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  • Die Polentawirte rund um die Organisatoren Linda Marko und Anton Kovca werden die Gäste wieder mit vielen Schmankerln verwöhnen

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Huchen im Almheu mit Safranpolenta Die Polentawirte rund um die Organisatoren Linda Marko und Anton Kovca werden die Gäste wieder mit vielen Schmankerln verwöhnen
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Polentafest in Nötsch am 6. Oktober

Am Samstag, den 6. Oktober, findet in Nötsch im Gailtal das traditionelle Polentafest statt. Die Polentawirte zaubern dabei über 50 Polentagerichte aus ihren Kochtöpfen – vorbeikommen und genießen!

Seit über zwei Jahrzehnten dreht sich am ersten Samstag im Oktober in Nötsch alles um die Polenta. Die Nötscher Polentawirte servieren viele köstliche Polenta-Gerichte, die Schlemmerfreuden garantieren: Von Schwammerlgulasch, Frigga, Schweinsbraten, Calamari über Gyros und Chili con carne mit Polenta bis hin zu Polenta-Burger und süßen Polenta-Köstlichkeiten. Serviert wird alles mit „richtigem“ Geschirr, denn das Polentafest setzt auf unverfälschte Qualität – auch beim Rahmenprogramm.


Wie ein Armengericht zur Königsspeise wird

Autorin: Elisabeth Tschernitz-Berger

Die Müllerstochter Hermine Wiegele aus Nötsch hat den herrlichen Duft ofengerösteten und gemahlenen  Polentas, den sie als Kind gekannt hat, noch in der Nase. „So etwas vergisst man nicht“, sagt sie und freut sich, dass die Polenta - einstmals ein Armenessen – heute wieder in aller Munde ist. Nicht zuletzt durch das Polentafest, das Wiegele vor 25 Jahren  ins Leben gerufen hat. Heuer findet es am 6. Oktober am Hauptplatz von Nötsch statt.  Man wird wieder Gelegenheit haben, die gerührte Polenta, die im Gailtal auch Plentn genannt wird, zu verkosten. In allen Variationen und Geschmacksrichtungen. Polentanudeln, Polentakrapfen- und torten, Polenta als Beilage zu allerlei Gerichten und Polenta pur mit Kaffee.

„Ich bin stolz, dass ich damit die Polenta wieder salonfähig gemacht habe. Nicht nur in Kärnten, sondern in ganz Österreich vom Bodensee bis zum Burgenland, wird wieder Polenta gegessen“,

so Wiegele, die viel von dem preiswerten, sättigenden und gesunden Nahrungsmittel hält.

Schon ihr Großvater hat die Mühle betrieben, die aus dem Jahr 1876 stammt. Man kann sie immer noch besichtigen, wie sie am rauschenden Bach klappert.

Beim Polentafest wird nicht nur ordentlich gegessen und getrunken, auch der Kunstgenuss kommt nicht zu kurz. Wiegele wohnt im Haus, wo der berühmte „Nötscher Kreis“ ein Museum eingerichtet hat. 

 


Termine & Beginnzeiten

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