• Quelle: Familie Pluch
  • Quelle: Familie Pluch
Forelle mit Petersilkartoffeln Gaststube des Forellenhof Pluch

Forellenhof Pluch

Von Tiebelquellen gespeist

Der 300 Jahre alte Hof von Familie Pluch lockt schon einladend von Weitem. Bevor man auf einer kurvigen Straße das Gasthaus erreicht, passiert man die Tiebelquellen und die Forellenteiche der Landwirtsfamilie. 

Zum Ursprung der Quelle

Wie durch ein Sieb sprudeln die Quellen der Tiebel an die Oberfläche und betrieben in der Vergangenheit Flodermühlen. Sie werden vom Grundwasserstrom des oberen Gurktales gespeist. Ein Wanderweg führt direkt zum Tibelursprung.

Wer zum Pluch fährt, kommt wegen der Forellen. Die sind nämlich weithin bekannt, weil sie noch ganz traditionell in viel Butter in der Pfanne gebraten, und dann ins heiße Backrohr geschoben werden. Knusprig braun, mit mitgebratenen Erdäpfeln landen sie dann am Teller. Dazu gibt es Salat vom Bauerngartl vor der Haustüre. 

Vorher sollte man sich eine kräftige Rindsuppe mit Frittaten oder Schlickkrapferln gönnen. Als Nachspeise empfehlen sich Reindling oder manchmal Buchteln mit Vanillesauce. Die reich belegte Bauernjause ist eine gute Alternative zu den Forellen.

Autorin: Elisabeth Tschernitz-Berger

Öffnungszeiten
11 – 14 Uhr, 17 – 21 Uhr,
Sonn- und Feiertag 11 – 22 Uhr,
Dienstag Ruhetag, Betriebsferien im November

Zahlungsmöglichkeiten
Bar
Forellenhof Pluch
Familie Pluch
Adresse
Tiebel 15 Himmelberg 9562
Telefon
+43 4278 228