• Foto: Lea Friessner Quelle: Kärnten Werbung
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Bioweidegänse Stromberger Bioweidegans Gruber Bioweidegänse Gruber Bioweidegänse Gruber

Es ist „Gansl Zeit“ in Kärnten

Elisabeth Tschernitz-Berger

Wenn mehr als 4000 Weidegänse unter der Burg Hochosterwitz am Brunnerhof von Iris Stromberger frech durcheinander schnattern, dann beginnt bald die Ganslzeit. Und wenn dann der Duft von Gänsebraten, Rotkraut, gebratenen Kastanien, Erdäpfelknödel und Preisebeeren durch die Küchen vieler Kärntner Gasthäuser zieht, dann ist es soweit, das Festessen kann beginnen.

Die Gans ist etwas ganz Besonderes und hat eine immer größere Schar kulinarischer Anhänger.

Aber bio und regional muss sie sein. Dafür sorgt Iris Stromberger, die mit der Erfahrung von 25 Jahren Gänse, Enten und Perlhühner züchtet. Für den Eigengebrauch in ihrer Buschenschenke, für die hochwertige Gastronomie in Kärnten und für Privatpersonen, die einen Gänsebraten zu schätzen wissen, der von glücklichen Gänsen stammt. Stromberger legt Wert darauf, dass ihr Federvieh nur frisches Gras von den umliegenden Wiesen zupft und mit Hafer und Gerste aus regionaler, biologischer Erzeugung gefüttert wird.

Die Küken machen "Urlaub am Bauernhof"

Die Küken stammen aus Oberösterreich und werden von Iris Stromberger in Frühjahr mit einem Petersiltrunk begrüßt. Dann machen die Gänse einen Sommer lang „Urlaub am Bauernhof“, bis sie im Oktober das richtige Gewicht auf die Waage bringen. Somit kann das Gansl-Kulinarium mit gutem Gewissen starten. Denn man hat ein Bio-Weidegansl am Teller, das nicht nur herrlich schmeckt, sondern auch zu hundert Prozent heimisch ist.

In folgenden Restaurants wird das knusprige Gansl serviert:

Gansl-Herbst Foto: Carletto Photography